§ 1 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für die Nutzung des Online-Abnehmprogramms slimcoach. Den Bestimmungen entgegenstehende oder abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung. Die Leistungen von slimcoach ersetzen nicht die medizinische Beratung durch einen zugelassenen Arzt. Es wird keine Garantie für eine tatsächliche Gewichtsreduktion übernommen. Die Teilnahme am slimcoach-Programm erfolgt auf eigene Gefahr. slimcoach ist für Kinder und Jugendliche ungeeignet; zur Teilnahme muss der Kunde mindestens 18 Jahre alt sein.
§ 2 Vertragsgegenstand
slimcoach stellt ein digitales Ernährungs- und Bewegungscoaching mit Tagebüchern, Rezepten, Wissensinhalten und einem Kurs bereit.
§ 3 Vertragsschluss
Der Vertrag kommt mit der Registrierung bzw. dem Abschluss eines Abos zustande. Sämtliche Angebote des Horn-Verlages sind freibleibend und unverbindlich. Die Bestellung von Leistungen erfolgt durch den Kunden durch Übermittlung des ausgefüllten Antrags für die Einrichtung eines persönlichen Bereiches im Online-Verfahren. Der Vertragsschluss kommt erst durch die entsprechende Bestätigung durch den Horn-Verlag per E-Mail zustande.
§ 4 Preise und Zahlung
Die Nutzung bestimmter Inhalte, Funktionen und Leistungen von slimcoach ist kostenpflichtig. Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf der Preisübersicht des Anbieters benannten Preise. Die benannten Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Kosten, die dem Anbieter durch Rückbuchungen aufgrund unzureichender Kontodeckung oder der Angabe falscher Kontodaten entstehen, sind vom Kunden zu erstatten, soweit den Kunden ein Verschulden trifft. Bei mangelnder Kontodeckung, bei Widerruf der Einzugsermächtigung, bei einer Rücklastschrift oder auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden kann slimcoach die Inkassoart auf Rechnungszahler umstellen; auf Grund des höheren Aufwands werden dem Kunden als Rechnungszahler zusätzliche Kosten in Höhe von EUR 10,00 (inkl. MwSt.) pro Rechnungsstellung berechnet. Es bleibt dem Kunden vorbehalten, geringere Kosten nachzuweisen.
§ 5 Widerrufsrecht
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Die Kunden können ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Der Widerruf ist zu richten an: Horn Druck & Verlag KG, Ewald-Renz-Str. 1, 76669 Bad Schönborn, E-Mail: info@horn-verlag.de, Fax: 07251 936 77 77. Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren; Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Geht die Nutzung der Dienstleistung über eine Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinaus, erlischt das Widerrufsrecht.
§ 6 Laufzeit und Kündigung
Das Vertragsverhältnis ist unbefristet. Die Vertragsparteien können das Vertragsverhältnis ordentlich durch eine schriftliche, fristgemäße Kündigung beenden; eines wichtigen Kündigungsgrundes bedarf es nicht. Die Kündigungsfrist ist eingehalten, sofern die Kündigung zum Ende des nachfolgenden Monats erklärt wird und die Kündigungserklärung mindestens einen Kalendermonat vor dem beabsichtigten Beendigungszeitpunkt zugegangen ist. Eine Kündigung per E-Mail genügt dem Schriftformerfordernis. Der Horn-Verlag ist aus wichtigem Grund oder bei erheblichem Verstoß des Kunden gegen die Vertragsbedingungen zur außerordentlichen fristlosen Kündigung berechtigt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde bei der Vertragsanbahnung falsche Angaben zu seiner Identität, Anschrift oder den beratungsrelevanten Daten macht.
§ 7 Haftung
Der Horn-Verlag übernimmt keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der eingestellten Informationen und keinerlei Haftung für den Inhalt von Websites, auf die verwiesen oder verlinkt wird; er macht sich deren Inhalt ausdrücklich nicht zu eigen. Die Beratung erfolgt auf Basis des aktuellen Standes von Wissenschaft und Technik. Ansprüche gegen den Horn-Verlag und ihre Erfüllungs- sowie Verrichtungsgehilfen sind ausgeschlossen, es sei denn, es werden Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen oder es handelt sich um die Verletzung von vertraglichen Hauptpflichten. Die übermittelten Informationen ersetzen nicht die Empfehlung des behandelnden Arztes oder einer Gesundheitsbehörde.